| Ich habe an den internationalen Besinnungstagen zur Jahreswende teilgenommen. Diesmal waren wir Teilnehmerinnen aus Frankreich und aus Deutschland. Universalität und Geschwisterlichkeit, diese beiden Aspekte, die ich im Leben von Charles de Foucauld entdeckt habe, habe ich auch im Leben der Schwestern von Pierrefitte wiedergefunden und schätzen gelernt. |
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Der Pilgerweg auf den Spuren von Charless de Foucauld in Paris war sehr wichtig für mich: S.Augustin, Ort der Bekehrung von Charles de Foucauld und S.Coeur, wo wir uns mit dem Thema Anbetung beschäftigt haben. Überhaupt empfand ich die so verschiedenen Gebetszeiten in der Woche als sehr reich: Stundengebet und persönliche Meditation, Anbetung und Schriftgespräch. |
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Es gab auch viele Momente in denen wir über den Glauben gesprochen haben, im Kreis unserer Gruppe , aber auch mit einigen Personen, die uns in der Woche besucht haben und von ihrem Leben und ihrem Glauben erzählt: ein junges Paar, eine Frau mit der Kl Sr Catherine unter Nichtsesshaften arbeitet und ein junger Priester, der versucht, aus der Spiritualität von Charles de Foucauld zu leben. |
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Diese Exerziten
waren sehr wichtig für mich, denn es war eine prima Gelegenheit, etwas
Abstand von meinem Leben zu nehmen und für Gott präsent zu sein. In
den Gesprächen mit den Schwestern habe ich auch manche Aspekte meines
Glauben in neuem Licht sehen können und darüber nachdenken, wie ich
ihn denn heute leben möchte. Ich habe die Tage als so etwas wie ein
Trampolin auf meinem Glaubensweg empfunden. |