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Exerzitien machen, und dabei Wandern… ein verführender Vorschlag! Voller Ungeduld warteten wir auf den August. Endlich war der Tag gekommen und wir trafen wir uns in der Lozère zu dieser Zeit des "Auftankens". |
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Wandern
mit den anderen, die Anstrengungen und das Erlebte miteinander teilen,
die Stille, das Wandern auf den blühenden, grünen oder auch steinigen
Wegen... bergauf und bergab... eine Woche lang, ein Bild für das Leben.
Bei jeder Tagesankunft der Eindruck, eine Herausforderung mit sich und seinen Grenzen bestanden zu haben. |
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Und schliesslich die Zeiten des Nachdenkens und des Austausches in der Gruppe -Zeiten, seinen Glauben zu teilen, seine Zweifel, seine Hoffnung... All das hat die Wanderexerzitien in der Lozère geprägt. |
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Diese sieben Tage auf den Spuren von Charles de Foucauld waren wie der Weg durch eine kleine Wüste: sie haben es ermöglicht, leer zu werden, um sich für das Wesentliche zu öffnen. |
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Nun,
da wir wieder "vom Berg herabgestiegen sind" bleibt uns die Aufgabe: wie
können wir den Alltag so leben, dass wir Tag um Tag die Einfachheit und
den Reichtum der aufrichtigen Begegnung mit uns selbst, mit den anderen,
mit Gott erfahren können? Sich Fragen stellen, nach Antworten suchen -
das bleibt mir als Botschaft nach der Rückkehr in den Alltag.
Valeria |