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Mehr
von der Spiritualität von Charles de Foucauld zu erleben - das verheißt
die Einladung, und wir nehmen sie an. Wir - junge Frauen aus Italien,
Deutschland, Frankreich und Lettland. Jede hat die Einladung, eine Woche
mit den Schwestern mitzuleben, aus anderen Gründen angenommen, und es
wird nicht immer einfach, einen gemeinsamen Weg durch die Woche zu gehen.
Erst müssen wir ankommen und alles loslassen, was uns noch zum Alltag
zurückruft. Paradoxerweise bereitet genau dieses Loslassen den Weg dafür,
dass wir wieder zu dem Alltag zurückkommen können - gestärkt und vielleicht
auch ein wenig anders. |
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Sie teilen
ihr einfaches und doch so reiches Leben mit uns, sie erzählen im Laufe
der Woche ihre eigenen Geschichten, sie reden über ihren Weg zu Gott und
stellen uns verschiedene Leute vor, die ihnen wichtig geworden sind, wie
z.B. ein Charles de Foucauld-begeisterter Priester und Leute aus der Gemeinde,
wo die Schwestern aktiv sind.
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| Sie hören zu und begleiten uns mit so viel Liebe und Geduld, dass sie in sich ein lebendiger Zeugnis dafür werden, was Gott mit einem Menschen machen kann. Anregend! Wir besuchen Orte in Paris, die eine Rolle im Leben Charles de Foucauldes gespielt haben und entdecken Schritt vor Schritt mehr über ihn, diesen außergewöhnlichen Menschen, der sich so radikal für Gott entschieden hat. Wir sind auch dazu eingeladen, uns Zeit in der Stille zu nehmen, um sie in der Kapelle oder woanders vor und mit Gott zu verbringen. |
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Wir
essen und lachen, beten und weinen auch miteinander - und nehmen unser
Menschsein in allen Facetten wahr, wenn wir auch irritiert und verärgert
miteinander werden.Auf
jeden Fall ist die Woche fruchtbar und lehrreich. Wir verlassen das Haus
der Schwestern und nehmen doch so vieles mit.
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