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Am 20.
Juni haben wir mit der Pastoral junger Erwachsener unserer Diözese ein
grosses Musikfest gefeiert. Eine Art Konzert-Gebets-Megamusikgrillparty! |
| Leider hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt und so fanden die verschiedenen Musikdarbietungen im Saal statt. Der Nachmittag begann mit barocker Flöten – und Harfenmusik. Viele Leute hatten ihr Instrument dabei und so hat sich am Nachmittag manches Talent zeigen können. | ![]() |
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Einem jungen
Priester unserer Diözese, der selbst viel mit Musik macht, ist es gelungen,
in nur 10 Minuten aus allen Anwesenden einen Chor zu formen: Taizégesänge
auf Latein! Ein halbes Wunder, wenn man bedenkt, dass bestimmt niemand
von uns Latein konnte! |
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Und was für ein Konzert: Gesänge in Lingala und Creole, Musikstile von Gospel bis Rap: gemeinsam war allen, dass sie mit der Musik den Glauben thematisieren wollten und das Leben feiern. Wen wundert es also, dass gegen Ende des Abends einige auch ein paar Tanzschritte wagten ? | |
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Es war
sehr schön, sich zu treffen, zu feiern und sich im Glauben verbunden zu
wissen. Sommer- und Glaubensfest, das sind die beiden Worte, die mir dazu
einfallen. |
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| Prima fand ich auch, dass es erste Infos zum Weltjugendtag gab. Da hatten mich schon viele nach gefragt! Dieses christliche Musikfest hat mir auch die Vielfalt der in unserem Departement existierenden christlichen Musikgruppen gezeigt. |
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Ich hatte im Vorfeld akzeptiert, die Präsentation der einzelnen Gruppen
im Saal zu machen, und so habe ich mit allen reden können. Das war ein ganz
grosser Reichtum an Stilen und Sprachen, ich war ganz baff, das wir so viele
Ressourcen haben! Und alle hatten sichtbar Freude, mit anderen ihre Gaben
zu teilen! Das war eine schöne Versammlung „christlicher Jugend“. Eve Marie, Aulnay sous Bois Ich habe zum ersten Mal am Musikfest teilgenommen, und das erste, was mich sehr positiv überrrascht hat, das war der freundliche Empfang, wie wenn man erwartet wurde! Irgendwie dachte ich, dass man ankommt, einen Platz sucht und an einem Konzert teilnimmt. |
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Aber da war eine ganz andere Atmosphäre, irgendwie locker und einladend,
die Leute haben miteinander geredet und gelacht. Ein Fest derer, die sich
gemeinsam Kinder Gottes nennen, habe ich gedacht, der Andere war nicht
mehr der Fremde und gemeinsam haben wir gesungen, gebetet, getanzt und
gefeiert. Man hat gemerkt, dass Gott im Mittelpunkt war, und das hatte
ich wirklich nicht erwartet!
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Ich war
auch sehr angetan von der so verschiedenen Art und Weise, seinem Glauben
musikalisch Ausdruck zu geben, seine Zuneigung zu Gott durch Musik auszudrücken.
Wie viele, auch musikalische, Wege führen zu Gott ? |
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