Auf den Spuren von Charles de Foucauld |
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Wenn man liebt, möchte man ohne Unterlass mit dem sprechen, den man liebt, oder ihn wenigsten ohne Unterlass anschauen. Das Gebet ist nichts anderes: das vertraute Gespräch mit dem so sehr Geliebten: man schaut ihn an; man sagt ihm, dass man ihn liebt; man genießt es, ihm zu Füssen zu sitzen; man sagt ihm, dass man leben und zugleich sterben möchte. |